Zu den wichtigsten Ergebnissen des Berichts 2026 gehören:
- Identitätsverletzungen nehmen zu und treiben die Kosten in die Höhe
- Helpdesk-Hijacking wird zu einer großen Bedrohung
- KI-Optimismus ist groß, aber passwortloser Fortschritt stockt
LONDON, Großbritannien – 10. Dezember 2025 – Ein neuer globaler Bericht von RSA, dem führenden Anbieter von Sicherheitslösungen für Identitäten, zeigt, dass Identitäten in diesem Jahr zu häufigeren und kostspieligeren Datenverstößen geführt haben als im Vorjahr. Die 2026 RSA ID IQ Report enthüllt wichtige Erkenntnisse von mehr als 2.100 Fachleuten aus den Bereichen Cybersicherheit, Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM) und IT darüber, wie häufig Identitäten in Unternehmen versagen, welche finanziellen Auswirkungen dies für ihre Unternehmen hatte, wie sie das Potenzial von KI für die Cybersicherheit einschätzen, welche Faktoren das Wachstum der passwortlosen Authentifizierung einschränken und vieles mehr. Der Bericht beschreibt auch die wichtigsten Unterschiede, die britische Unternehmen vom Rest der Welt unterscheiden.
Zu den wichtigsten Ergebnissen gehören:
- Häufigkeit von Identitätsverletzungen steigt stark an69% globaler Organisationen waren in den letzten drei Jahren von einer identitätsbezogenen Sicherheitsverletzung betroffen, was einem Anstieg von 27 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieser relative Anstieg um 64% deutet entweder auf eine Zunahme erfolgreicher Identitätsangriffe, eine verbesserte Erkennung oder Meldung oder beides hin. In jedem Fall zeigt der Bericht, dass das Umfeld für Identitätsrisiken noch gefährlicher geworden ist. Das Vereinigte Königreich meldete die größten Schäden durch Identitätsverletzungen: 47% der britischen Befragten gaben an, dass Identitätsverletzungen ihrem Unternehmen erheblichen Schaden zugefügt hätten.
- Die Kosten für Identitätsverletzungen sind eskaliert: 45% der weltweit tätigen Unternehmen gaben an, dass die Kosten einer identitätsbezogenen Datenschutzverletzung die von IBM definierten typischen Kosten einer Datenschutzverletzung überstiegen. Bemerkenswert ist, dass 24% der Unternehmen angaben, dass die Kosten $10M überstiegen, was einem Anstieg von drei Prozentpunkten gegenüber der Vorjahresumfrage entspricht.
- IT-Helpdesk-Umgehung und Social-Engineering-Angriffe sind eine der größten BedrohungenNach den viel beachteten Sicherheitsverletzungen bei Marks & Spencer, Co-Op, MGM Resorts und anderen Unternehmen, die ihren Ursprung in den IT-Helpdesks der Organisationen hatten, sind 65% der Organisationen ernsthaft besorgt über einen ähnlichen Angriff, und 51% betrachten Service-Desk-Bypass-Angriffe als ihr größtes Risiko. Im Vergleich zum Rest der Welt äußerten die britischen Befragten die größte Sorge, dass der Helpdesk ihrer Organisation einen Social-Engineering-Angriff nicht verhindern könnte.
- Hürden für die passwortlose Einführung: 90% der Unternehmen weltweit gaben an, dass sie Schwierigkeiten bei der Umstellung auf passwortlose Authentifizierung haben. Diese Schwierigkeiten spiegeln sich im Verhalten der Nutzer wider, da 57% weiterhin keine passwortlose Authentifizierung als primäre Authentifizierungsmethode verwenden. Britische Unternehmen gaben an, dass sie bei der Umsetzung der passwortlosen Authentifizierung am langsamsten vorankommen. 72% gaben an, dass ihre Nutzer sich bei der Authentifizierung meist auf Passwörter verlassen müssen.,
- KI-Optimismus und -Einführung in der Cybersicherheit: Der Cybersicherheitssektor ist weitgehend optimistisch in Bezug auf KI. 83% gehen davon aus, dass KI in den nächsten drei Jahren mehr Vorteile für die Cybersicherheit als für die Cyberkriminalität bringen wird. Dieser Optimismus schlägt sich auch in Taten nieder: 91% der Unternehmen planen, KI in diesem Jahr in ihre Technologieplattform zu integrieren, was einem Anstieg von 12 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr entspricht.
"Die 2026 RSA ID IQ Report unterstreicht, dass die Identität in zu vielen Unternehmen einfach zu oft versagt”, so RSA-CEO Greg Nelson. “Die Wahrscheinlichkeit eines Sicherheitsverstoßes - und die Kosten der Untätigkeit - sind für Führungskräfte zu hoch, um den Status quo zu tolerieren. Stattdessen sollten diese neuen Erkenntnisse Unternehmen dazu drängen, schnell zu handeln, um sich zu schützen.”
“Identitätsverletzungen explodierten im Jahr 2026 und stiegen in nur einem Jahr von 42% der Unternehmen auf 69%, wobei sich Social Engineering am Helpdesk als wichtiger neuer Angriffsvektor herausstellte”, sagte Laura Marx, Chief Marketing and Growth Officer bei RSA. “Es ist dringend notwendig, dass Führungskräfte diese Daten nutzen, um ihre Identitätskapazitäten zu bewerten und die Maßnahmen zu priorisieren, um sicher zu bleiben.”
“Der RSA ID IQ Report 2026 zeigt, dass Großbritannien vor einzigartigen Herausforderungen im Bereich Cybersicherheit steht und dass die Sorge wächst, dass unsere IT-Helpdesks Unternehmen hierzulande gefährden könnten”, so Ben Tuckwell, Regional Director, EMEA West. “Britische Sicherheitsverantwortliche sollten den Bericht herunterladen, um sich über die globalen Trends im Bereich Identitätssicherheit und die ausgeprägten lokalen Risiken, die Großbritannien von anderen Ländern unterscheiden, zu informieren.”
Ressourcen:
Laden Sie den RSA ID IQ-Bericht 2026 herunter
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Über RSA:
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