Lösungen für
Managen digitaler Risiken

Ganz egal, wo Sie sich auf Ihrem Weg der digitalen Transformation befinden – vom Aufbau neuer Drittanbieterbeziehungen bis hin zur Entwicklung einer leistungsstärkeren Belegschaft – RSA hilft Ihnen, digitale Risiken zu managen.

Klicken Sie auf eine der nachfolgenden Lösungen, um mehr zu erfahren.

Minimierung der Risiken von Cyberangriffen
 
Verwaltung von Drittanbieterrisiken
 
Verwaltung von dynamischen Mitarbeiterrisiken
 
Schutz Ihrer Cloudtransformation
 

Ausrichtung des Bedrohungsschutzes über das SoC hinaus


Das Zusammentreffen eines zunehmend digitalen Geschäftsbetriebs mit einer fortschreitenden Bedrohungslandschaft führt dazu, dass Unternehmen nicht nur Schwierigkeiten haben, ausgefeilte Cyberbedrohungen zu erkennen, sondern auch das reale geschäftliche Risiko zu verstehen, das diese darstellen – und letztendlich eine angemessene Reaktion im gesamten Unternehmen zu koordinieren, vom SoC bis zur Vorstandsetage. Unternehmen müssen sich weiterentwickeln, um Risiken am immer größeren Schnittpunkt zwischen Cyberbedrohungen und einem zunehmend digitalisierten Geschäftsbetrieb einen Schritt voraus zu bleiben. 

Für eine proaktive Vorbereitung auf digitale Risiken und die Förderung der Koordinationsfähigkeit des Unternehmens müssen Sie zunächst sicherstellen, dass Sicherheitsteams über die fortschrittlichen Tools verfügen, um Bedrohungen schnell und präzise zu erkennen. Nach der Erkennung müssen Cyberbedrohungen und ihre Risiken durch eine orchestrierte und automatisierte Reaktion abgewehrt werden, die über Sicherheitskontrollen hinausgeht und Risikobehandlungsmaßnahmen umfasst.

Kann Ihr Unternehmen effektiv auf einen Cyberangriff reagieren?

Heutiger Standardansatz rund um Cyberrisiken

  • Verbesserung der Sichtbarkeit und Analyse von Bedrohungen für das SoC
  • Einrichtung von auf der geschäftlichen Auswirkung und den Risiken basierenden Workflows für die Reaktion auf Incidents
  • Anwendung von Sicherheitskontrollen (MFA/IAM) für Ressourcen/Nutzer mit hohem Risiko

Durch die digitale Transformation verursachte Unterbrechung

  • Erweiterte geschäftliche Auswirkung von Cyberbedrohungen bei zunehmender Digitalisierung von Vorgängen
  • Erweiterte Angriffsfläche durch eine starke Zunahme von Endpunkten (OT, IoT)
  • Explosionsartige Zunahme von Identitäten und Geschäfts-/Technologieabhängigkeiten durch ein komplexes Netz aus Daten, Mitarbeitern und Prozessen

Transformation für das Management digitaler Risiken

  • Integration von Workflows über SoC- und Unternehmensfunktionen hinweg
  • Erweiterung der SIEM-Sichtbarkeit auf IoT-, OT- und Cloud-Ressourcen
  • Einführung eines integrierten Risikomanagements mit umfassenden Integrationen für die Risikoidentifizierung und -behandlung

Sicherstellung, dass Portfoliorisiken die Vorteile nicht überwiegen


Ein grundlegender Faktor für die digitale Transformation ist der auf vielen Unternehmen liegende Druck, ihre Lieferketten zu erweitern und zu optimieren, indem sie ein erweitertes Portfolio von Businesspartnern nutzen. Durch den Einsatz der digitalen Funktionen von Partnern werden Unternehmen Teil eines Portfolios für Innovation und Bereitstellung, das es ihnen ermöglicht, in ihren Märkten effektiver zu wachsen und wettbewerbsfähig zu bleiben. 

Allerdings können diese expansiven, miteinander verbundenen Beziehungen dazu führen, dass Risiken übernommen werden, darunter Rechtsstreitigkeiten, Verstöße gegen die Compliance, Datenschutzverletzungen, Betrug und Diebstahl, geschäftliche Unterbrechungen, Rufschädigungen und die Nichteinhaltung von strategischen Zielen. Diese neuen und wachsenden Risiken verlangen eine effizientere Governance, da herkömmliche Methoden nicht für wachsende Drittanbieterportfolios skalierbar sind. 

Wie gut ist Ihr Unternehmen auf das Management von Drittanbieterrisiken vorbereitet?

Heutiger Standardansatz rund um Portfoliorisiken

  • Durchführung einer sorgfältigen Prüfung zur Identifizierung der Arten und Menge der Risiken, die von Drittanbietern ausgehen
  • Implementierung grundlegender Methoden, um Risiken auf einem akzeptablen Niveau zu halten
  • Ermittlung, auf welche digitalen Kanäle Drittanbieter zugreifen können 

Durch die digitale Transformation verursachte Unterbrechung

  • Zunehmende Risiken im Zusammenhang mit Drittanbietern und erweiterte Abhängigkeit von Viertanbietern
  • Eingeschränkte Sichtbarkeit in Bezug auf den Zugriff von Drittanbietern auf Systeme
  • Intensive geschäftliche Auswirkungen aufgrund von Schwachstellen und Incidents im Portfolio

Transformation für das Management digitaler Risiken

  • Einführung eines programmatischen Ansatzes für die kontinuierliche Katalogisierung, Bewertung, Evaluierung, Behandlung und das Monitoring von Drittanbieterrisiken
  • Steuerung des Zugriffs in Verbindung mit dynamischen Drittanbieterlebenszyklen 
  • Monitoring von Onlineaktivitäten für von externen Quellen eingeführte Bedrohungen

Erfüllung von Mitarbeitererwartungen bei gleichzeitigem Management neuer Risiken


Die dynamische Belegschaft war eine treibende Kraft hinter der Konsumerisierung der IT und der Digitalisierung des Geschäfts. Unternehmen transformieren den Betrieb schnell, indem sie alles digital über Cloud-, Mobil- und IoT-Technologien verbinden, sodass Mitarbeiter (und Dinge) jederzeit, von überall und mit möglichst wenigen Reibungspunkten eine Verbindung mit Informationen und Ressourcen herstellen können.

Mit der weiter wachsenden und sich ändernden Belegschaft, die immer mehr Mitarbeiter – herkömmliche Mitarbeiter, Zeitarbeitskräfte, unabhängige Contractors – an mehr Orten umfasst, wächst auch die Herausforderung, den für diese Mitarbeiter erforderlichen Zugriff auf Ressourcen zu ermöglichen, aber gleichzeitig die Sicherheit dieser Ressourcen zu gewährleisten. Für ein erfolgreiches Managen dieser Herausforderung ist eine umfassende Auswahl an Funktionen für Authentifizierung, Autorisierung und kontinuierliches Monitoring erforderlich, die an der Sichtweise ausgerichtet sind, dass Geschäftsrisiken ebenso dynamisch wie die Mitarbeiter selbst sind.

Bewerten Sie die Fähigkeit Ihres Unternehmens zur Bewältigung der Risiken einer dynamischen Belegschaft.

Heutiger Standardansatz rund um das Management von Mitarbeiterrisiken

  • Nutzung von Strong Authentication, um sicherzustellen, dass Nutzer, die Zugriff anfordern, ihre wahre Identität angeben 
  • Anwendung einer Zwei-Faktor-Authentifizierung, die Remote- und privilegierten Zugriff unterstützt 
  • Schnelleres Onboarding, um Nutzern den erforderlichen Zugriff bereitzustellen

Durch die digitale Transformation verursachte Unterbrechung

  • Schnelle Expansion durch Contractors, saisonale Mitarbeiter, M&A 
  • Erschwerte Sicherstellung eines angemessenen Zugriffs auf wichtige Umgebungen durch Workload-Optimierung 
  • Förderung schneller Änderungen an der risikobasierten Ermittlung von Identitätskontrollen durch steigende geschäftliche Bedeutung

Transformation für das Management digitaler Risiken

  • Anreicherung von Protokoll-, Netzwerk- und Endpunktdaten mit Zugriffs- und Authentifizierungsdaten
  • Verwendung von UEBA zur Einrichtung von Baseline-Zugriffsmustern und Identifizierung von atypischen Verhaltensweisen
  • Automatisierung und Orchestrierung von Reaktionen auf Incidents

Durch die Auslagerung von Workloads in die Cloud werden Risiken nicht ebenfalls ausgelagert


Die schnelle Einführung von Cloud Computing steht im Zentrum der digitalen Transformationsstrategien der meisten Unternehmen. Viele haben eine Cloud-Strategie eingeführt, die auf einer Kombination aus Public-, Private- und Hybrid-Cloud-Ressourcen für die Workload-Optimierung basiert. Die Nutzung dieser dynamischen erweiterten Umgebung kann die Geschwindigkeit und Effizienz erheblich verbessern. Aber ohne eine ordnungsgemäße Governance kann die Verwendung dieser Services die Koordinierung des Managements von Risiken im Hinblick auf Sicherheit, Datenschutz, Compliance und Stabilität erschweren.

Wenn Unternehmen sich auf den Weg machen, Prozesse und Technologien in die Cloud zu verschieben, profitieren sie davon, die Cloud nicht als separate Gruppe von Vorgängen zu betrachten, die unabhängig voneinander gesichert und verwaltet werden, sondern als Erweiterung ihrer bestehenden Sicherheitsinfrastruktur und Governance-Modelle.

Welche neuen Risiken verbergen sich in Ihrer Cloud-Strategie?

Heutiger Standardansatz für die Minderung von Cloud-Risiken

  • Durchführung von Bewertungen der Sicherheit und Stabilität von Anwendern und Sicherstellung der geeigneten SLAs
  • Sicherung von Cloud-basierten Ressourcen mit geeigneten Kontrollen für Zugriff, Authentifizierung und Autorisierung
  • Bewertung der Complianceauswirkungen einer Verschiebung von Workloads in die Cloud

Durch die digitale Transformation verursachte Unterbrechung

  • Mangelnde Sichtbarkeit auf der Anwendungsebene und dadurch verursachte Blind Spots hinsichtlich der Sicherheit
  • Fehlende Korrelation von Sicherheitsereignissen über Umgebungen hinweg
  • Multi-Cloud-Strategien, die zu mehr Komplexität für Compliance- und Business-Continuity-Ziele führen

Transformation für das Management digitaler Risiken

  • Cloud-Sichtbarkeit für eine umfassende Bedrohungserkennung und -abwehr
  • Einbindung von Cloud-Anbietern in das integrierte Drittanbieter-Risikomanagement 
  • Implementierung und Management der geeigneten Zugriffskontrollen, Governance und Authentifizierung für Cloud-Dienste
Modernisierung Ihres Complianceprogramms
 
Management von Prozessautomatisierungsrisiken
 
Koordination der geschäftlichen Stabilität
 
Weiterentwicklung von Daten-Governance und Datenschutz
 

Einhaltung behördlicher Auflagen bei gleichzeitiger Reduzierung von Risiken und Kosten


Herkömmliche Compliancefunktionen leiden unter dem Gewicht globaler Bestimmungen, die darauf ausgelegt sind, eine stärkere Verantwortlichkeit für organisatorische Risiken zu fördern, darunter digitale Risiken wie Sicherheit und Datenschutz. In dieser Umgebung kann die wichtige Rolle der Compliance nicht durch einen „Abhakansatz“ aufrechterhalten werden. 

Aktivitäten im Zusammenhang mit der digitalen Transformation wie Initiativen zur Modernisierung der IT oder die Entwicklung neuer Plattformen für die Interaktion mit Kunden führen zu Complianceüberlegungen, die sich schneller und mit mehr inhärentem Risiko manifestieren. Auch wenn sich die Vorschriften weiterhin rapide ändern, ist ein risikobasierter Ansatz für das Compliancemanagement erforderlich, um mit der zunehmenden Komplexität des digitalen Business Schritt zu halten.

Modernisierung Ihres Complianceprogramms
Sie haben Probleme mit der Modernisierung Ihrer Compliancefunktion?

Heutiger Standardansatz rund um das Compliancemanagement

  • Dokumentation von behördlichen Auflagen und Verständnis für ihre Auswirkungen auf den Betrieb 
  • Aufzeichnung von Compliancekontrollen und -verfahren sowie Erfassung und Korrektur von Kontrollmängeln
  • Regelmäßiges Testen der anhaltenden Effektivität von Kontrollen und Korrekturen nach Bedarf

Durch die digitale Transformation verursachte Unterbrechung

  • Beschleunigung der Einhaltung behördlicher Auflagen, von Incidents über Auswirkungen bis zur Benachrichtigung
  • Erweiterte Anforderungen rund um den Schutz und die Nutzung von Daten durch eine erweiterte Einbeziehung digitaler Verbraucher
  • Größere Technologieabhängigkeiten über Complianceanforderungen hinweg 

Transformation für das Management digitaler Risiken

  • Implementierung einer geschäftsgesteuerten Compliancemanagementstrategie, die Ressourcen an priorisierten Risiken ausrichtet
  • Verwendung einer integrierten Plattform für ein kontinuierliches Risikomanagement 
  • Automatisierung von Prozessen zur Erfassung von Änderungen bei Vorschriften und zugehörigen Geschäftsaktivitäten 

Erschließung der vollständigen Vorteile einer erweiterten Automatisierung


Wenn Unternehmen IoT, betriebliche Technologie und andere digitale Technologien auf manuelle oder analoge Geschäftsabläufe ausweiten, schaffen sie neue Möglichkeiten zur Automatisierung von Prozessen für die Förderung von Innovationen und Effizienz. Aber durch die Einführung dieser aufstrebenden Technologien tauschen sie herkömmliche Risiken rund um betriebliche Ausfälle (Fehler, Irrtum, Unterbrechungen usw.) gegen eine neue Welle von oft unvorhersehbaren Risiken ein. Diese Umstellung erfordert möglicherweise Änderungen bei der Identifizierung, Bewertung, Behandlung oder Überwachung von betrieblichen Risiken. 

Betriebliche Risiken sind für die meisten Unternehmen ein vertrautes Konzept, insbesondere für diejenigen, die Prozesse zur Unterstützung von Geschäftsaktivitäten eingeführt haben. Automatisierung schafft keine betrieblichen Risiken, wenn es vorher keine gab. Allerdings werden neue Arten von Risiken eingeführt und bestehende betriebliche Risiken transformiert.

Management von Prozessautomatisierungsrisiken
Können Sie Bedrohungen für Ihre OT-Systeme erkennen, bevor sie Ihr Geschäft unterbrechen?

Heutiger Standardansatz rund um betriebliche Risiken

  • Katalogisierung von Geschäftsprozessen, Strategien, Produktinfrastrukturen und IT-Ressourcen zur Zuordnung ihrer Beziehungen
  • Dokumentation und Bewertung der betrieblichen Risiken von Geschäftsprozessen 
  • Festlegung von Risikobehandlungsmaßnahmen, um das Risikoniveau in akzeptablen Grenzen zu halten

Durch die digitale Transformation verursachte Unterbrechung

  • IT-Risikoexposition durch die digitale Transformation von Prozessen 
  • Schwachstellen, die durch die Einführung von netzwerkunterstützenden betrieblichen Technologien erzeugt werden
  • Deutliche Vergrößerung der Angriffsfläche mit eingeschränkter Fähigkeit, Ereignisse zu überwachen und zu korrelieren 

Transformation für das Management digitaler Risiken

  • Implementierung einer ganzheitlichen Strategie für das Betriebsrisikomanagement zur Festlegung von Prioritäten 
  • Einführung digitaler Prozesse zur schnellen Identifizierung, Bewertung und Behandlung von Risiken  
  • Integration des Managements digitaler Risiken mit Schwerpunkt auf Projekten, die auf neue Technologien angewiesen sind 

Vorbereitung Ihres Unternehmens zur Vermeidung von Unterbrechungen


Unternehmen müssen heute ein breites Spektrum potenzieller Unterbrechungen und Krisen bewältigen – von massiven Datenschutzverletzungen über Naturkatastrophen bis hin zu Public-Relations-Alpträumen. Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten, effektiv auf Betriebsunterbrechungen zu reagieren, hauptsächlich, weil ihre Wiederherstellungsbemühungen isoliert und eng fokussiert sind. 

Diese Herausforderungen verstärken sich noch, wenn Unternehmen ihre digitale Transformation voranbringen. Eine zunehmende Digitalisierung alltäglicher Vorgänge macht Unternehmen anfälliger für Unterbrechungen wie Cyberangriffe, Netzwerkausfallzeiten und andere Technologieausfälle. Gleichzeitig steigert die Digitalisierung die Erwartungen an eine 24x7-Verfügbarkeit, während Social Media und erhöhte Complianceanforderungen eine intensive Untersuchung selbst der kleinsten Unterbrechung fordern. Diese Trends führen dazu, dass Stabilität jetzt eine höhere Priorität als je zuvor hat.

Koordination der geschäftlichen Stabilität
Wie schnell kann Ihr Unternehmen nach einer Unterbrechung wiederhergestellt werden?

Heutiger Standardansatz rund um Business Continuity

  • Zuordnung von Abhängigkeiten zwischen Geschäftsprozessen, Technologien und Infrastruktur
  • Durchführung von Analysen der geschäftlichen Auswirkungen zur Priorisierung von Schutz- und Recovery-Strategien 
  • Dokumentation und Durchführung von Tests der Recovery-Pläne für den Geschäftsbetrieb und die IT-Systeme

Durch die digitale Transformation verursachte Unterbrechung

  • Deutliche Änderungen in der Art und Weise, wie Geschäftsprozesse mit der erweiterten Technologienutzung verknüpft sind
  • Erhöhtes Risiko von DDoS- und anderen "Angriffen auf die Verfügbarkeit", wenn Geschäftsprozesse auf das Internet ausgeweitet werden
  • Höherer Druck hinsichtlich einer 24x7-Aufrechterhaltung der Geschäftsfunktionen

Transformation für das Management digitaler Risiken

  • Integration des Stabilitätsrisikomanagements in das Betriebs- und Unternehmensrisikomanagement 
  • Ausrichtung von Geschäftsstabilität, IT-Notfall-Wiederherstellung, Krisenmanagement und Sicherheitsprioritäten
  • Fokussierung auf präventive Maßnahmen, die Stabilität aufbauen

Sicherstellung, dass neue Datennutzungsmodelle nicht zu einer neuen Gefährdung führen


Heutzutage erzeugen und managen Unternehmen mehr Daten als je zuvor, was den Gedanken bestätigt, dass Daten die treibende Kraft der digitalen Transformation sind. Ehrgeizige digitale Initiativen stellen enorme Herausforderungen dar, nicht nur in Bezug auf die Bewältigung des Ausmaßes und Umfangs der Daten, sondern auch im Hinblick darauf, den Wert verschiedener Arten von Daten und die erforderlichen Schutzmaßnahmen für das Management von Datenrisiken zu verstehen. 

Leider wird in den meisten Unternehmen die erweiterte Erfassung und Nutzung von Daten schneller ausgebaut als die Fähigkeit der Governance, Schritt zu halten. Mit zunehmendem Wert von Daten für das Unternehmen steigt auch das Risiko durch eine unzureichende Governance und Sicherheits-Policy. In Reaktion auf die daraus resultierenden Sicherheits-Incidents erhöhen Regulierungsbehörden den Druck und erlassen erweiterte Complianceanforderungen.

Weiterentwicklung von Daten-Governance und Datenschutz
Entsprechen die Datenschutzpraktiken Ihres Unternehmens den Erwartungen von Verbrauchern?

Heutiger Standardansatz rund um Daten-Governance

  • Festlegung, welche Daten wichtig sind, wo sie sich befinden und wie sie genutzt werden
  • Nachweis der Compliance mit einem „Abhakansatz“
  • Fokussierung auf interne Kontrollen ohne Verständnis der geschäftlichen Risiken von Complianceverpflichtungen

Durch die digitale Transformation verursachte Unterbrechung

  • Daten-Governance- und Sicherheits-Policies, die nicht mit der sich entwickelnden Nutzung von Daten Schritt halten
  • Datengesteuerte Geschäftsmodelle, die behördliche Anforderungen verstärken
  • Governance-Schwachstellen durch zunehmende Abhängigkeiten zwischen Unternehmen und Daten

Transformation für das Management digitaler Risiken

  • Katalogisierung, wo Daten verarbeitet, gespeichert und übertragen werden
  • Implementierung von Systemen und Prozessen für das Management der Risiken und Compliance bei Änderungen an Vorschriften und Geschäftsaktivitäten
  • Anwendung technischer und nicht technischer Risikobehandlungsmaßnahmen

Das RSA® Business-Driven Security™-Portfolio
Mit unseren Lösungen können Sie das gesamte Spektrum der Risiken managen, die sich aus der digitalen Transformation ergeben.

Integriertes Risikomanagement

Integriertes Risikomanagement

RSA Archer® Suite

Reagieren Sie proaktiv auf Risiken – mit datengestützten Erkenntnissen und einem rationalisierten Ansatz für eine schnelle Wertschöpfung.

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Fortschrittliches SIEM

Fortschrittliches SIEM

RSA NetWitness®-Plattform

Profitieren Sie von einer schnellen Erkennung und Reaktion auf jede Bedrohung  – auf Geräten, in der Cloud und in Ihrem gesamten virtuellen Unternehmen.

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Identitäts- und Zugriffsmanagement

Identitäts- und Zugriffsmanagement

RSA SecurID® Suite

Bieten Sie Ihren Nutzern einen komfortablen und sicheren Zugriff auf alle Anwendungen – ob in der Cloud oder vor Ort – von beliebigen Geräten aus.

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Betrugsprävention

Betrugsprävention

RSA® Fraud & Risk Intelligence Suite

Managen Sie Betrugs- und digitale Risiken in Multi-Channel-Umgebungen ohne Auswirkungen auf Kunden oder Transaktionen.

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