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Defizite der Sicherheitsindustrie: Verantwortlichkeiten und Aktionsplan

Die Informationssicherheitsbranche verliert den Cyberkrieg. Besser gesagt, die Cyberkriege. Im Plural. Anonyme „Hacktivisten“, organisierte Verbrechersyndikate, vom Staat finanzierte Agenten, Terroristen und andere gefährliche Akteure legen weltweit mit Angriffen an verschiedensten Fronten Computersysteme und wichtige Infrastrukturen lahm – und dies offenbar, ohne dafür strafrechtlich belangt werden zu können. Die Beweggründe und Ziele variieren. Eines jedoch haben sie gemeinsam: Die Angriffe erfolgen mit böswilliger Absicht. 

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Die Informationssicherheitsbranche verliert den Cyberkrieg. Besser gesagt, die Cyberkriege. Im Plural. Anonyme „Hacktivisten“, organisierte Verbrechersyndikate, vom Staat finanzierte Agenten, Terroristen und andere gefährliche Akteure legen weltweit mit Angriffen an verschiedensten Fronten Computersysteme und wichtige Infrastrukturen lahm – und dies offenbar, ohne dafür strafrechtlich belangt werden zu können. Die Motivationen und Ziele variieren. Eines jedoch haben sie gemeinsam: Die Angriffe erfolgen mit böswilliger Absicht. Es ist alarmierend, über welch hohen technischen Sachverstand und welche umfassenden Ressourcen diese Angreifer des 21. Jahrhunderts verfügen. Häufig sind sie in der Lage, ihre Ziele zu erreichen. Doch nicht nur technisch versierte Angreifer sind erfolgreich. Oftmals gelingt es Angreifern auch allein durch ihre Hartnäckigkeit, Schwachstellen auszunutzen. Mit unzureichend gesicherten oder völlig ungeschützten Zugriffspunkten bieten Unternehmen ihnen unabsichtlich große Angriffsflächen. Unabhängig davon, ob ein Unternehmen Zielscheibe erfahrener Cyberangreifer und Krimineller war oder aufgrund mangelnder Vorkehrungen und Investitionen einem Angriff zum Opfer fiel, können die damit verbundenen Schäden beträchtlich sein und von vorübergehenden Beeinträchtigungen bis hin zu umfassenden, kostspieligen Schäden und Imageverlusten reichen.

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